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Reaktivierung des ehemaligen Kalkwerks St. Peter-Freienstein

Reaktivierung des ehemaligen Kalkwerks in St. Peter-Freienstein: Gemeinsam mit Arch. Stephan Piber und Studierenden der TU Graz entwickeln wir Nutzungskonzepte, die Geschichte und Zukunft des Industriedenkmals verbinden.

Im Rahmen eines Förderprojekts, das durch Mittel aus der Bundesförderung „Flächenrecycling“ sowie des StLREG 2018 für die Region Obersteiermark Ost unterstützt wird, beschäftigt sich kampus+ gemeinsam mit Arch. Stephan Piber mit der Reaktivierung und Wiedernutzung des ehemaligen Kalkwerks in St. Peter-Freienstein.

Ziel des Projekts ist es, künftige Nutzungsvorschläge für das Bestandsgebäude zu entwickeln und dabei auch die historische Bedeutung des Kalkwerks – seine wirtschaftliche wie industriekulturelle Rolle für den Ort – in die Nachnutzung zu integrieren.

Mit der Einbindung der TU Graz erhält das Projekt eine zusätzliche wissenschaftliche und gestalterische Dimension: Studierende beschäftigen sich im Rahmen einer Lehrveranstaltung intensiv mit der Zukunft des ehemaligen Kalkwerks und entwickeln innovative Nutzungskonzepte für das Industriedenkmal. Am 12. März 2026 fand eine gemeinsame Besichtigung des Objekts mit Studierenden der TU Graz statt. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Entwerfen 4 werden insgesamt 18 Studierende ihre Ideen und Konzepte zur zukünftigen Nutzung des brachliegenden Industriedenkmals ausarbeiten.

Nach der Ankunft in St. Peter-Freienstein begrüßten Bürgermeister Gomar sowie Vertreter:innen der Gemeinde die Teilnehmer:innen. Anschließend folgten eine geführte Besichtigung des Kalkwerks und eine Bestandsaufnahme durch die Studierenden. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Nachbesprechung im Sitzungssaal des Gemeindeamts, wo auch für das leibliche Wohl gesorgt war – unterstützt durch das Regionalmanagement Obersteiermark Ost.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Studierenden und freuen uns auf die weiteren Schritte in diesem spannenden Projekt!

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