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Fördermanagement

Klimastarke Zentren im Steirischen Zentralraum

Erarbeitung der Rahmenbedingungen für die Finanzierungsunterstützung von grün-blauen Infrastrukturmaßnahmen in den Orts- und Stadtzentren des Steirischen Zentralraums

Förderschiene
StLREG 2018, SZR APRO 2023 „Klima- und ressourcenstarke Region Steirischer Zentralraum 2023“

Auftraggeberin
Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH

Jahr
2024

Ort
Region Steirischer Zentralraum

AUFGABENSTELLUNG

Die Regionale Klima­wandel­anpassungs­strategie für den Steirischen Zentral­raum zeigt, dass zunehmende Hitze­be­lastung und vermehrte Stark­regen­ereignisse zu den zentralen Aus­wirkungen des Klima­wandels in der Region zählen. Es wurden bereits einige Maßnahmen zum Thema Klimaschutz- und Klima­wandel­anpas­sung in der Region umgesetzt. Im neuen Arbeits­schwer­punkt „Grüne Zentren“ soll im Rahmen der Klima­wandel­anpas­sung ein Fokus auf eine klima­fitte Grün- und Frei­raum­planung in den Zentren der Region gelegt werden. Ziel des Regional­managements Steirischer Zentral­raum war die finanzielle Unter­stützung aus dem StLREG von konkreten Umsetzungs­projekten zu grün-blauen Infra­struktur­maßnahmen in den Gemeinden der Region.

UNSERE LÖSUNG

Um die Finanzierungs­unterstützung für grün-blaue Infras­truktur­maßnahmen nachvollziehbar und klar abzuwickeln, wurden zunächst die entsprechenden Rahmen­bedingungen und Kriterien erarbeitet. Hierzu wurde in einem ersten Schritt ein Maßnahmen­katalog von grünen und blauen Infra­struktur­maßnahmen, die in den Zentren der Region Steirischer Zentral­raum umgesetzt werden können, erstellt. Darauf aufbauend wurde eine Richtlinie ausgearbeitet, die die Vor­aus­setzungen und Abläufe der Finanzierungs­unterstützung festlegt.

kampus+ war dabei verantwortlich für die Erarbeitung der Richtlinie, übernahm Beratungs­tätigkeiten zur generellen Abwicklung der Finanzierungs­unterstützung und arbeitete diverse Begleit­dokumente wie den Maßnahmen­katalog von grün-blauen Infrastruktur­maßnahmen und eine Checkliste für Gemeinden aus. Das Projekt wird auch in Umsetzungs­phase von kampus+ begleitet, zur Unterstützung des Regional­managements und der Gemeinden bei der Abwicklung ihrer Umsetzungs­maßnahmen.